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Sie sind glücklich über die gelungenen und wirklich gekonnten Aufnahmen und möchten nun, dass Ihre Fotografien einen Rahmen erhalten, der die Schönheit der Bilder noch hervorhebt?

Bei der Wahl des passenden Bilderrahmens sollten Sie ein paar Grundregeln beachten, um den wirklich passenden Rahmen für das jeweilige Bild zu finden. Im Prinzip ist es ganz einfach für jede Fotografie den richtigen Rahmen zu wählen, wenn Bildaufbau, Dynamik und Farbgebung beachtet werden.

Hochzeitsfotos einrahmen

Für die Breite der Rahmenprofile ist der Bildaufbau bei Hochzeitsbildern von größter Bedeutung. Er verhält sich proportional zu den verschiedenen Bildelementen. Nun können Hochzeitsbilder sehr unterschiedlich gestaltet sein. Es können Detailbilder sein, etwa des Brautstraußes oder Landschaftsbilder mit dem Brautpaar im Mittelpunkt und ebenso das Brautpaar in Nahaufnahme. Jedes Bild besitzt ein dominierendes Element und die Größe und Breite dieses Elements ist einer der Faktoren zur Bestimmung der Rahmenbreite. Je großflächiger die Aufnahme ist und dementsprechend klein sich der zentrale Punkt darstellt, desto schmaler sollte der Bilderrahmen sein. Die Faustformel dazu könnte lauten:

Landschaftsbilder mit großen Flächen wie beispielsweise einer Wiese = schmaler Rahmen aus Holz, Aluminium oder auch Kunststoff
Gruppenfotos = mittelbreiter Rahmen aus Holz oder Aluminium
Detailaufnahmen und Porträts = breiter Rahmen aus Holz, eventuell ein barocker Rahmen

Der zweite Faktor ist die Dynamik. Das bedeutet, dass es Aufnahmen sein können, bei denen sich in der Bewegung befindliche Objekte oder Personen abgelichtet wurden. Im Auge des Betrachters setzt sich diese Dynamik fort und diese sollte weniger eingesperrt sein. Bezogen auf die Wahl des Bilderrahmens dürfen die Frontleisten daher ruhig etwas schmaler ausfallen, auch wenn es eine Detailaufnahme ist.

Die Farbgebung ist der dritte maßgebliche Faktor. Hier kann sich die Rahmenfarbe an der dominierenden Farbe der Fotografie orientieren. So könnte die Farbwahl beispielhaft aussehen:

dominante Farbe Grün = dunkelgrüner Rahmen
dominante Farbe Blau = dunkelblauer Rahmen
dominante Farbe Schwarz = goldener Rahmen

Bei Schwarz-Weiß-Fotografien ergeben sich je nach Intensität der Schattierungen die Rahmenfarben Schwarz, alle Grautöne sowie bei hellen Bildern auch Creme-Töne und goldene oder silberne Aluminiumrahmen. Mitunter lässt sich bei eher kleinformatigen Bildern ein Passepartout einsetzen, um deren Wirkung hervorzuheben.

Bilderrahmen für Kinderfotos und Babyfotos

Nach den oben aufgeführten Regeln können Sie nun für jede Art der Fotografie den richtigen Bilderrahmen aus der schier unendlichen Vielfalt auswählen, die Ihnen zur Verfügung steht. Für Kinderfotos und Babyfotos kann bei der Auswahl noch die besondere Thematik beachtet werden. Die Fröhlichkeit einer Kinderaufnahme kann durch Rahmen mit verspielten Elementen wie Blumen oder ähnlichem zusätzlich unterstützt werden. Diese Rahmen besitzen quasi  eine auf Kinder abgestimmte Gestaltung.

Porträtfotos einrahmen

Das Abbild einer Person ist in der modernen Fotografie längst nicht mehr das weithin bekannte Brustbild in steifer Pose. Vielmehr sind Porträtfotos Darstellungen der Persönlichkeit in ihrem Umfeld oder Bilder, die charakterliche Stärken hervorheben. Für die Wahl des Rahmens zum Porträtfoto ergeben sich wiederum die bereits angeführten Grundregeln, die durch Applikationen auf dem Rahmen intensiviert werden können. So etwa ein breiter Rahmen mit einem mehrstufigen Profil und farblich abgesetzten Zierleisten. Schmale Leisten oder Streifen in Gold erhöhen gerade bei Nahaufnahmen die Tiefenwirkung des Porträts. Ebenso heben edel wirkende Holzmaserungen die Wertigkeit der Fotografie.

Akt-Fotos mit dem richtigen Rahmen in Szene setzen

Wohl kaum eine andere Art der Fotografie ist so intim wie die Erotikfotografie. Künstlerisch gestaltete Bilder vom eigenen nackten oder teilweise nackten Körper verlangen nach einem Bilderrahmen, der die jeweilige Szenerie oder den Bildaufbau unterstützt. In dieser Kategorie finden sich nicht selten großformatige Bilder, die aus Nahaufnahmen bestehen. Die Regel mit dem breiten Rahmen kann hier genauso Anwendung finden wie der Einsatz eines eher schmalen Bilderrahmens. Je aufwendiger das Aktbild in Szene gesetzt wurde, desto opulenter kann der Rahmen ausfallen. Selbst Schwarz-Weiß-Akte sind hiervon nicht ausgenommen.
Aktfotos mit der Konzentration auf den Körper und einem gleichmäßigen Hintergrund setzen sich in einem eher schlichten und geradlinigen Bilderrahmen fort.

 

Jasmin Schmitt

Jasmin Schmitt

Radeberger Bilderrahmen GmbH

Jasmin ist für die Radeberger Bilderrahmen GmbH tätig und betreut die Online Redaktion des

Online-Shops www.rahmenversand.com.

Redaktionelle Tätigkeiten, Social Media und Markenstrategien zählen zu den bevorzugten Themengebieten.